Übersicht über die Rezensionen zu „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“

Salih Alexander Wolter rezensierte für „red & queer“ (Nr. 19, S.6/7). Die Rezension ist als pdf-Dokument hier, bei „red & queer“, online, als html-Datei hier, bei „Leipziger Kritiken“ und bei „Unsere Zeit – Zeitung der DKP“.

Katrin Kämpf besprach „Geschlecht“ in der März/April-Ausgabe der „L.MAG – Das Magazin für Lesben“ (S.89). Mit freundlicher Einwilligung der L.MAG ist die Rezension hier im Volltext zu finden.

Anja Gregor rezensierte „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ auf Mädchenblog. Die vollständige Rezension findet sich hier. In leicht geänderter Fassung findet sich die Rezension unter dem Titel „‚Natürlichkeit’ aus feministischer Perspektive“ auf www.kritisch-lesen.de.

Didine van der Platenvlotbrug besprach das Buch in der „Hugs and Kisses“ (Nr. 7, April 2011). Die komplette Rezension findet sich hier (Lieben Dank an die Redaktion für das Einverständnis!)

Auf ladyfestgreifswald.blogsport.de erschien ebenfalls eine längere Besprechung, in der die_ Rezensent_in empfiehlt „…zur Sicherheit das schwarz-pinke Büchlein in die Hosentasche stecken…“. Die Rezension findet ich hier.

Auf dem Bildungsserver Hessen :: Unterrichtsmaterial :: Online-Lernarchiv wird „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ für Diskussionen im Unterricht der Sekundarstufe II empfohlen. Die vollständige Besprechung findet sich hier.

Uschi Siemens besprach „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ in „Wir Frauen – das feministische Blatt“, Nr. 2/2011. Die Zeitschrift kann hier bestellt werden.

Monika Jarosch rezensierte „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ in den „aep informationen – Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft“ (2/2011, S.51/52). Die Zeitschrift kann hier bestellt werden.

Bettina Enzenhofer beurteilte „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ in ihrer Rezension „Emanzipatorische Biologiekritik“ im feministischen Monatsmagazin „an.schläge“ (Juli/August 2011, S.38). Das Heft kann hier bestellt werden; die Rezension ist komplett hier online (vielen Dank an Autor_in und Redaktion für ihr Einverständnis).

Das Stadtmagazin PRINZ Leipzig beurteilt „das aktuelle, Diskussionen aufwirbelnde Taschenbuch ‚Geschlecht – wider die Natürlichkeit‘“ mit vier Sternen, als „sehr gut“. Es „belegt […] die Existenz von mehr als zwei Geschlechtern“, so PRINZ in der gedruckten Juli-Ausgabe (Juli 2011, S.79).

Straßen aus Zucker empfehlen „Geschlecht wider die Natürlichkeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe, Nr. 6, S.20. Die vollständige Ausgabe der Zeitschrift ist hier als pdf-Datei online.

Das Blog „Emanzipation oder Barbarei“ rezensierte „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ im Dezember 2011. Die vollständige Besprechung findet sich hier. (Zweitveröffentlichung in „Krisis – Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft“, hier.)

Florian Mildenberger rezensierte „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ ausführlich für die wissenschaftliche Zeitschrift Würzburger medizinhistorische Mitteilungen (S.429-432). Sie kann u.a. beim Verlag bestellt werden . Hier ein kurzer Auszug aus der Rezension.

Matthias Zaft veröffentlichte eine Besprechung des Buches bei Queer.de – unter dem Titel „Der Mensch ist kein Gabelstapler“… Die Rezension findet sich hier.

Rüdiger Lautmann rezensierte „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ und „Making Sex Revisited“ zusammen für die Zeitschrift für Sexualforschung. Zur Besprechung.

Zülfkuar Çetin rezensierte „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ in der Zeitschrift „freitext“ (Nr. 20, S.8-9). Er schreibt u.a.: „Hiermit werden die ‚Geschlechter‘ nicht mehr als ‚natürlich‘, angeboren, vorgegeben, unabänderlich und überzeitlich angesehen, sondern als historisch und wirtschaftlich bedingte soziale Konstruktionen, welche die Unterdrückung der Frau oder des Nicht-Männlichen rechtfertigen. […] Das Buch „Geschlecht. Wider die Natürlichkeit“ bietet mit seiner verständlichen Sprache und schlüssigen Struktur eine gute Einführung zur Dekonstruktion des biologischen Geschlechts aus der Sicht eines kritischen Biologen und Sozialwissenschaftlers.“ Die Zeitschrift kann hier bestellt werden.

In der Publikation „Sex(ual) Politics“ der österreichischen HoschschülerInnenschaft wird „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ besprochen. Dort heißt es unter anderem: Heinz-Jürgen Voß‘ „Ausführung beinhaltet dabei durchwegs neue Forschungsarbeit und wirkt trotz des naturwissenschaftlichen Hintergrunds keineswegs trocken. So stellt das Büchlein in Summe ein ausgezeichnetes Einführungswerk dar, das prägnant und verständlich unterschiedliche Diskussionsstränge auf den Punkt bringt und neue Diskussionsansätze geradezu herausfordert.“ Hier lässt sich die Publikation „Sex(ual) Politics“ bestellen.

Stefan Wallaschek rezensierte das Buch auf dem Soziologieblog: „Damit lässt sich Voß‘ Einführungswerk einerseits in die aktuelle (konstruktivistisch-geprägte) Debatte um die Interdependenz von sex und gender einordnen: Keines von beidem ist vorgelagert, sondern beide Kategorien konstruieren sich gegenseitig und unterliegen zudem einem Bedeutungswandel […]. Andererseits ebnet er mit seiner geschlechtssensitiven Analyse der bio-medizinischen Erkenntnisse den Weg für weitere sozialwissenschaftliche Forschung im Bereich der Foucault’schen Bio- und Genpolitik […]. Hilfreich sind in dem Buch nicht nur die Schaubilder, sondern auch die sogenannten „Exkurse“: hervorgehobene Stellen, die entweder über einige Seiten Ausschnitte aus Originaltexten wiedergeben, biografische Inhalte präsentieren oder tiefergehende Kritik an einflussreichen Studien äußern. Zusammen mit kurzen Weiderholungen der bisherigen Aussagen des Buches am Anfang jedes größeren Kapitels wird damit der Textfluss belebt und die Verständlichkeit, vor allem für Einsteiger_innen, erhöht.“ Stefan Wallaschek, Soziologieblog, 23.4.2013, hier im Volltext online.

Die Übersicht wird hier weitergeführt.

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