Rezensionen und Besprechungen von „Making Sex Revisited“

Florian Mildenberger in Gigi – Zeitschrift für sexuelle Emanzipation (Heft 66): Homepage der Zeitschrift / direkt zur Rezension (pdf-Dokument, 2,2 mb)

Besprechung bei femorantipole.blogsport.de. Dort heißt es u.a.: „die arbeit zeigt, dass bereits die vorannahmen zu gegenwärtigen biologischen untersuchungen, etwa von genen und genprodukten, vom binären geschlechterbild geprägt sind und so die variabilität und komplexität von ‚geschlechtsentwicklung‘ nicht in den blick nehmen können. […] voß plädiert für eine offenere biologie und spricht sich für die anerkennung von geschlecht als variantenreiche kategorie aus. sie_er verurteilt die medizin für an säuglingen mit vermeitlich ‚uneindeutigem‘ geschlecht vorgenommene operationen und schließt mit den worten: „Wenn Du und Ich […] stärker Eigenschaften, Bedürfnisse und Merkmale konkret benennen, die Dir und Mir wichtig sind, auf die sich Dein und Mein Begehren richten, dann sind wir schon dabei, über Dich und Mich, über Uns, über Menschen zu sprechen – und nicht über Geschlecht.“ (S. 326)“

Steffi Grundmann besprach das Buch auf dem Blog Grundmast / direkt zur Rezension

Heike Friauf rezensierte in Junge Welt. Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion hier die Rezension als Volltext (jpg-Datei).

Bettina Enzenhofer rezensierte für die Juni-Ausgabe des feministischen Monatsmagazins an.schläge. Die vollständige Rezension findet sich mit freundlicher Genehmigung hier (1,7 mb).

Katrin Kämpf besprach „Making Sex Revisited“ für die Juli/August-Ausgabe der L.Mag. Mit freundlicher Erlaubnis der Redaktion findet Ihr die Rezension hier als Volltext online.

Julian Bierwirth rezensierte „Making Sex Revisited“ für die Zeitschrift Krisis. Die vollständige Rezension findet sich hier.

Auf genderqueer erschien am 2.7.2010 eine Rezension, die hier nachlesbar ist.

Anja Gregor besprach das Buch für Maedchenblog – und dort besteht auch viel und gute Möglichkeit zur Diskussion. Direkt zur Rezension: hier.

Rolf Löchel rezensierte „Making Sex Revisited“ bei www.literaturkritik.de. Direkt zur Rezension geht es: hier

Johannes Ungelenk rezensierte für die „Rosigen Zeiten“ und macht dort Vorschläge auch zum Weiterdenken! Die Rezension findet sich bei „Rosige Zeiten“ (als pdf) und auch schon hier (als html).

Uwe Hossfeld besprach das Buch in der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (58. Jg., Heft 9/2010, S.746/747) und folgerte u.a.: „Die kompakte Studie kann sowohl wissenschaftlichen Laien wie auch Natur- und Geisteswissenschaftlern gleichsam empfohlen werden.“ Die Zeitschrift kann bestellt werden, auch als Einzelheft: hier.

Tina Pruschmann rezensierte beim „Netzwerk der Autoren“, suite101. Die Besprechung findet sich: hier

Caroline Günther besprach „Making Sex Revisited“ in Freiburger Geschlechterstudien (Heft 24/2010, S.353-356, hier online).

Verena Schuh rezensierte für Gender – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. Die Rezension, erschienen in der Ausgabe 3/2010, S.157-159, ist hier online.

Merve Winter rezensierte das Buch für die Literaturbeilage der Phase 2 (Nr. 38, 2010, S.2-3 der Literaturbeilage). Hier ist die Rezension (im zweiten teil der Doppelrezension) online.

Michel Reiter besprach auf Postgender vier aktuelle Dissertationen und prüfte sie auf ihr Potenzial zum Beenden der derzeit noch immer in der Bundesrepublik Deutschland praktizierten geschlechtszuweisenden Operationen und Hormonen bei Säuglingen und Kleinkindern uneindeutigen Geschlechts. Darunter ist auch „Making Sex Revisited“ und die gesamte Rezension ist hier nachlesbar (pdf-Datei, 6MB).

Stefan Micheler rezensierte „Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive“ in der Invertito – Jahrbuch für die Geschichte der Homosexualitäten (Heft neu im Buchhandel: Nr.12, S.163-166).

Ferdinand Knauß rezensierte das Buch auf seinem Blog „Geschlechtsverwirrung“. Die vollständige Rezension findet sich hier.

Auch in der Zeitschrift „Impulse“, der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V., Heft 67, mit dem Schwerpunkt „›Sex und mehr …‹ Sexualität und Gesundheit“ ist eine kurze Besprechung erschienen. Hier als pdf-Dokument (S.26).

Kerstin Bischl rezensierte „Making Sex Revisited“ auf H-Soz-u-Kult, Fachforum und moderierte Informations- und Kommunikationsplattform für Historikerinnen und Historiker. Die Rezension findet sich hier.

Deutschlandradio Kultur bewertete „Making Sex Revisited“ in einem Interview am 18. Januar 2012 wie folgt: „[Heinz-Jürgen Voß] hat mit einer sexualwissenschaftlichen Arbeit promoviert […] und diese Dissertation hat ziemlich Furore gemacht, nicht nur unter Fachkollegen, weil […] darin die traditionelle Zuweisung des Geschlechts in männlich – weiblich [abgelehnt wird].“ Das vollständige Interview findet sich hier (mp3-Datei, 5Mb).

Ingeborg Breuer würdigte „Making Sex Revisited“ bei Deutschlandfunk Studiozeit (26.1.2012) wie folgt: „Die amerikanische Philosophin Judith Butler erregte schon vor Jahren Aufmerksamkeit mit ihrer These, dass ‚Mann‘ und ‚Frau‘ ausschließlich soziale Kategorien seien, durch die den Körpern erst ein biologisches Geschlecht eingeschrieben werde. […] Heinz-Jürgen Voss überbietet diese Position noch einmal, indem er in seiner Dissertation, so wörtlich, eine „Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive“ versuchte: ‚Es geht darum aufzuzeigen, dass es das typisch Männliche und das typisch Weibliche nicht gibt und dass schon, wenn wir uns organische Strukturen ansehen, [wir] immer auf eine Individualität dieser Ausformungen [stoßen]‘, [so Voss].“ Die vollständige Reportage findet sich hier (mp3-Datei).

Rüdiger Lautmann rezensierte „Making Sex Revisited“ zusammen mit „Geschlecht: Wider die Natürlichkeit“ für die Zeitschrift für Sexualforschung. Zur Besprechung.

Die Übersicht wird hier weitergeführt.

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